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Dank Software Campus nach Neuseeland

18.01.2016 -

Für Philipp Diebold geht demnächst ein Traum in Erfüllung: Ein Forschungsaufenthalt am anderen Ende der Welt: Neuseeland

Alles fing im Frühjahr 2014 an, als Philipp Diebold seinen neuseeländischen Forschungskollegen Austen Rainer auf einer Konferenz in England kennenlernte. Er erzählte ihm von seinem Forschungsthema, der Verbesserung von Prozessen in der Softwareentwicklung durch die Integration von mehr „Agilität“. Der neuseeländische Kollege war gleich an dem Thema interessiert, und so hielten Philipp und er Kontakt.

Die Beständigkeit sollte sich lohnen. Denn im letzten Jahr fragte ihn der Kollege, ob sich Philipp einen Forschungsaufenthalt in Neuseeland vorstellen könnte. “Klar konnte ich mir das vorstellen! Ich war schon immer gern dienstlich unterwegs und mag es, mich mit internationalen Kollegen auszutauschen. Ein Forschungsaufenthalt in einem Land wie Neuseeland gehörte schon immer zu meinem Traum“, schmunzelt der 27-jährige, der vom 21. Februar bis 2. April unterwegs sein wird. Die ersten neun Tage wird Philipp in der Hauptstadt Auckland verbringen, bevor es zur Südinsel nach Christchurch geht.

Die Realisierung dieses Traums gelang dann nicht zuletzt durch den Software Campus. „Ich konnte Reisemittel, die ich für Konferenzen vorgesehen hatte, für den Forschungsaufenthalt in Neuseeland umwidmen und so die Finanzierung möglich machen“, erzählt Philipp, der wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer IESE und zeitgleich Doktorand an der Technischen Universität Kaiserslautern ist. Sein Industriepartner im Software Campus ist die Robert Bosch GmbH.

Wenn sich Philipp gerade nicht mit Methoden agiler Entwicklung oder Potenzialanalysen zur Integration von Agilität beschäftigt, um Entwicklungsprozesse zu verbessern und Produktzyklen zu verkürzen, geht er leidenschaftlich gern joggen und wandern. Ein weiterer Grund, sich für Neuseeland zu begeistern, das als Wanderparadies gilt.

Wer Philipp zumindest digital auf seinem Aufenthalt begleiten möchte, kann ihm über Twitter folgen (@p_diebold), das er während seines Auslandaufenthaltes verstärkt und nicht nur auf Forschung und Lehre bezogen nutzen möchte. Auch wir werden am Ball bleiben und weiter berichten...

 

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