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Karrieregeschichten des Software Campus: Kinga Schumacher

17.10.2014 -

Auf dem IT-Gipfel 2014 in Hamburg werden einige der ersten Teilnehmer verabschiedet.

Ihre Leidenschaft für Informatik hat Kinga Schumacher mit 10 Jahren entdeckt, als sie noch in ihrer Heimat Ungarn einen Commodore-Programmierkurs für Kinder besucht hat. Das Informatikstudium folgte und fasziniert von intelligenten, lernfähigen Softwaresystemen kam Kinga Schumacher zum DFKI, wo sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig ist. Kinga Schumacher ist eine der ersten Teilnehmerinnen des Software Campus und kooperiert mit der Software AG. Sie ist im Wesentlichen aus vier Gründen beim Software Campus:

  • Das Programm leistet, durch die Förderung eines eigenen Forschungsprojektes, einen großen Beitrag zur Doktorarbeit. Es bringt Industrie und Forschung zusammen, sowohl auf fachlicher Ebene, als auch im Bereich des Managements, so dass Kinga Einblicke in den Geschäftsalltag der Software AG gewinnen und aus den Erfahrungen eines Managers lernen konnte.
  • Die Software Campus-Trainings helfen, in Führungspositionen hineinzuwachsen. Die Förderung entsprechender Skills verleiht dem Programm einen erheblichen Mehrwert.
  • Sie kann kann ihre Doktorarbeit (schneller) abschließen, sich weiterbilden, ihr Netzwerk erweitern und den ersten Schritt in Richtung Entrepreneurship gehen.
  • Die IT-Branche fasziniert Kinga durch ihre Innovationskraft, ihre Dynamik und den interdisziplinären Methodeneinsatz - ob als Unternehmensgründerin, in einem IT-Unternehmen oder in der Forschung
  • Kinga Schumacher will zukünftig gerne kreativ arbeiten. Ihrer Meinung nach müssen Top-Manager immer den Überblick behalten, das Ziel nie aus den Augen lassen und trotzdem flexibel auf die Entwicklungen und Wandlungen der Umwelt reagieren und starke soziale Kompetenzen aufweisen.
  • Privat macht Kinga gerne Sport, liest und erkundet Berlin - am liebsten per Fahrrad. 

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